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fotografie.suedblog.de

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Von fotografie - Geschrieben am 26.09.2006, 10:45

Wie ihr ja gesehen habt, war ich im Jahr 2005 in Brazil und zwar in Fortaleza. 

Angefangen hat eigentlich alles damit, daß mein Kumpel und ich nach Mallorca wollten. Aber irgendwie hat es nicht so richtig geklappt mit der Überzeugung. Zur Debatte stand außerdem noch eine Urlaubsreise nach Kroatien zur Auswahl an, aberauch das hat uns irgendwie nicht so richtig überzeugt. Also haben wir weitergesucht, und bei einem Reisebüro hat der Mitarbeiter gefragt ob es nicht auch eine Fernreise etwas weiter weg sein könnte. Im ersten Moment hat mein Kumpel gefragt wieso, dann hat der Mitarbeiter gesagt, daß Fernreisen im Moment genau so teuer sind wie eine Reise im Europäischen Raum. Ja super, und so hat sich dann die Reise nach Brazil ergeben.

Dann sind wir erstmal nach Amsterdam mit dem Auto gefahren, weil die Flüge nur von dort aus gehen, und haben eben dort im Hotel übernachtet. Ein echt luxuriöses Teil, der Bunker dort. Am nächsten Morgen dann, hopp hopp aufstehen, unter die Dusche und den Koffer schnappen und ab zum Bustransfer der uns an den Flughafen bringt. Dort angekommen, haben wir uns erst mal eingecheckt, und uns dann in aller Ruhe einen Bissen hinter die Kiemen geschoben. Wenn man dann erst mal soweit gekommen ist, ist man doch ein bißchen ruhiger. Wir hatten dann noch über 2 Stunden Zeit bis der Flug los ging.

Die 2 Stunden gingen ruck zuck vorbei, und wir haben uns dann mal angestellt zum durchlassen eine Stufe weiter in Richtung Flugzeug. Na ja, es werden dann die Flugtickets erst mal gecheckt, und wir sind ne Stufe weiter. So, jetzt ist nur noch eine klitzekleine Hürde zu nehmen, nämlich der Durchlaß ins Flugzeug, und wir sind drin. Juchu.

Aber es geht irgendwie nicht weiter, und wir bleiben im Vorraum weiterhin stehen. Nach weiteren 15 Minuten kommt endlich mal die Ansage, daß wegen technischem Mangel der Abflug sich um ca. 1 Stunde verzögert. Na toll. Also warten wir eben noch mal, wir haben eh nichts besseres zu tun. Wir wollen ja nur mal kurz in Urlaub fliegen nach Brazil. So, jetzt aber, die Wartezeit neigt sich dem Ende zu, und wir wollen doch mal hoffen, daß die technischen Mängel alle behoben sind, und die Maschine unterwegs nicht rein zufällig einen Flügel verliert oder etwas anderes. Da sind wir doch mal guten Mutes. Aber bis wir jetzt endlich mal ins Flugzeug dürfen, dauert’s leider noch mal weitere 30 Minuten. Endlose Warterei. Puh, diese Minuten ziehen sich langsam dahin als wären es Stunden. Aber jetzt, was ist los. Ich glaub’s ja nicht. Plötzlich stehen alle auf und wir natürlich auch, denn wir wollen ja auch mitfliegen. Aha, die ersten werden durchgelassen, es geht endlich voran.

Ach ist das toll wenn man das Flugzeug mal wieder von innen betrachten kann. Auf jeden Fall besser als nur von außen. Aah, die Urlaubsfreude steigt langsam aber kontinuierlich in uns auf. Wir haben unseren Platz gefunden, und setzen uns ganz schnell hin, denn schließlich wollen wir nicht schuld sein an einem zu späten Start. Endlich sitzen alle, die Flugbegleiterin macht die Notfalleinweisung, und endlich fährt das Flugzeug rückwärts raus. Dann noch ein bißchen warten bis das Flugzeug auf der Startbahn steht, und dann werden wir förmlich in den Sitz gepresst. Da merkt man doch die Power die dahintersteckt, und es ist immer wieder ein Ereignis. Wir haben schließlich einen mindestens 10 Stunden Flug vor uns. Zum Glück laufen ein paar tolle Filme im Fernsehen, da geht die Zeit doch schneller vorbei. Wenn man so durch die Wolkenformationen fliegt und sich dann plötzlich über den Wolken befindet, das sieht schon toll aus. Jetzt aber schnell den Foto aus der Tasche holen und ein paar tolle Bilder machen als Erinnerung. Das muß man ja schließlich bildlich festhalten. Echt toll, wie das aussieht. Wir befinden uns jetzt in 10000 Kilometern Höhe, hört man da den Kapitän sprechen. Was, so hoch sind wir schon. Das ging ja verdammt schnell, ich bin mal wieder voll beeindruckt.

 

Über den Wolken

 

Mittlerweile sind wir 6,5 Stunden unterwegs, aber noch lange nicht am Ziel. Auf dem Monitor können wir die Flugroute verfolgen, so daß wir immer den aktuellen Stand vor Augen haben wo wir gerade sind. Die Flugbegleiterinnen laufen mit den Getränkeautomaten den engen Flur entlang und bieten uns etwas zu trinken an. Da greifen wir doch gerne zu, schließlich bekommt man auch nur vom herumsitzen Durst. Zu Essen gibt es während der langen Reise auch zwei mal etwas, schließlich sollen die Fluggäste nach der Landung nicht auf dem Zahnfleisch daherkommen. Die Verpflegung ist gut, man kann voll und ganz zufrieden sein.

Die eine Stunde Startverzögerung scheint nötig gewesen zu sein, denn bisher haben wir keine Teile vom Flugzeug verloren. Da sind wir aber so was von froh. Die Maschine liegt ruhig in der Luft, und von Luftlöchern sind wir bisher auch verschont geblieben. Na ja, muß auch nicht unbedingt sein.

Durch den Lautsprecher ertönt, daß der Flughafen von Fortaleza vor uns liegt. Jetzt haben wir es ja bald geschafft und werden hoffentlich die Landung noch ohne größere Komplikationen hinkriegen. Man weis ja nie. Aber die Piloten scheinen das ja voll und ganz im Griff zu haben. HOFFENTLICH. Die Flugbegleiterinnen laufen nun wieder durch die schmalen Gänge des Flugzeugrumpfes, und machen uns darauf aufmerksam, daß wir uns bitte anschnallen sollen. Na, jetzt wird ja gleich gelandet, und man sieht auch schon die ersten Häuser und den Strand im Untergrund.

 

Strand und Land in Sicht

 

Während wir immer tiefer sinken, wird es ziemlich dunstig im Untergrund. Man sieht alles ziemlich undeutlich, aber immerhin, man sieht etwas. Während ich so gespannt aus dem kleinen Bullauge des Flugzeuges schaue, gibt’s plötzlich einen Rumpler und die Maschine hat schon auf dem Rollfeld aufgesetzt. Jetzt sind wir doch tatsächlich auf Brasilianischem Boden gelandet. Ich kann es fast nicht glauben, bin aber trotzdem erleichtert und froh, daß wir endlich da sind. Nach dem Ausrollen des Flugzeuges und totalem Stillstand, stehen die ersten Fluggäste auf und laufen in Richtung Ausgang. Wir warten da lieber noch ein klitzekleines bißchen, denn es ist ja nur ein unnötiges Gedränge worauf wir keine Lust haben. Die Flugbegleiterinnen sagen uns freundlich “Auf Wiedersehen”, und wir schreiten nun auch die Gänge entlang in Richtung Flughafengebäude. Dort angekommen, warten wir nun eben wieder einmal, bis die Koffer auf dem Förderband hoch transportiert werden.

So, jetzt habe ich ihn aber endlich gefunden, den Koffer, und wir laufen diesmal zügig in Richtung Flughafenausgang. Eine lange Treppe erscheint da, aber bevor wir diese hinunter dürfen, erscheint schon wieder eine Warteschlange. Was gibt’s denn jetzt schon wieder. Als ich endlich an der Reihe bin, werden erst mal meine gesamten Einreisedaten im PC gecheckt, und ich bekomme einen Papierschein ausgehändigt. Dieser so heißt es, brauche ich zur Einreise in das Brasilianische Land. Na ich hoffe doch, daß ich jetzt aber schnurstracks einreisen darf. So, ich laufe jetzt den langen Gang entlang, biege um die Linkskurve ab, und was ist da denn los. Eine Menschenschlange. Oh nein, nicht schon wieder warten. Oh doch, warten ist schon wieder angesagt. Eine S - förmige Kurve hat sich durch die Absperrung gebildet, wie bei einer Schlange. Und wie könnte es anders sein, wir stehen momentan ganz hinten. Aber es geht voran, zwar langsam, aber immerhin. Es geht immer nur einer nach vorne, und als ich endlich an der Reihe bin, lege ich meinen erhaltenen Papierschein, Reisepaß usw. hin und es wird alles kontrolliert. Aber alles geht gut und auch ich bin endlich außerhalb des Flugplatzes.

Mein Kumpel und ich sind froh, es bis hierher geschafft zu haben. Draußen ist es mittlerweile schon dunkel geworden, und wir suchen unseren Reisebus der uns zum Hotel bringt. Da stehen ja jede Menge Busse herum, aber wir fragen uns durch und steigen dann ein. Na jetzt aber ab zum Hotel. Die Busfahrt ist ca. 20 Minuten lang, und wir sind da. Aussteigen und einchecken wie gehabt, das wird ja mittlerweile zur Routine. Einen leckeren Willkommensdrunk gibt es im Hotel auch, und wir sind bei dem schwül warmen Wetter auch froh darüber. In diesem Klima könnte ich mich das ganze Jahr über wohl fühlen. Nachdem sich jeder in seinem eigenen Zimmer einquartiert hat, und sich ein bißchen frisch gemacht hat, geht es noch ein paar Meter am Strand entlang. Echt toll, der warme Wind bläst uns ins Gesicht, das Wellenrauschen ist toll, und das Urlaubsgefühl entfaltet sich nun voll.

Am nächsten Morgen gehen wir total entspannt zum Frühstücksraum, der eine reichliche Auswahl an Kaffee, Brötchen, Marmelade, Schinken, Rührei, Kuchen, Obst und verschiedenen frisch gepreßten Säften bietet. Man kann wirklich nicht meckern, die Auswahl ist enorm reichlich. Wir unterhalten uns, und lassen alles noch einmal Revue passieren. Es liegen ein paar schöne Tage vor uns. Wir setzen uns zum Frühstück an das Fenster und schauen hinüber zum Meer. Strahlend blauer Himmel, schöne hohe Wellen und ein wunderschöner Strand der nur darauf wartet in den nächsten Tagen von uns erobert zu werden. Wir beschließen aber, heute zunächst einmal mit dem Bus in die Stadt zu fahren und diese zu erkunden.

 

 

Bevor wir aber weiter etwas einplanen, sind wir erst einmal zu einem Willkommens - Info eingeladen. Da werden wir mit einem Super - Luxus - Reisebus abgeholt und zum Veranstaltungsort gefahren. Dort angekommen gibt es zur Erfrischung eine frische Kokosnussmilch, auf der Bühne erscheinen Tänzer und eine Gruppe Trommler die eine ca. 20 Minuten lange Schau vorführen. Anschließend werden die besonderen Ausflugspunkte erläutert, was es alles so tolles zum Unternehmen und Anschauen gibt. Abschließend erhält jeder noch eine Landkarte, damit wir uns besser orientieren können.

Vor dem Hotel warten wir auf den Bus. Die Hotelangestellten fragen uns ob wir in die Stadt fahren wollen. Wir fragen nach wie denn so die Busabfahrtzeiten sind. Na so alle 10 - 15 Minuten. Ah, da kommt ja gerade einer, aber so was von Pech weil wir nicht an der Bushaltestelle sind. Kein Problem, der Hotelangestellte läuft zur Straße und gibt mit der Hand ein Winkzeichen zum Busfahrer damit dieser anhält. Da schau her, so wird das hier gemacht. Diese Art des Busstoppens haben wir in den nächsten Tagen oftmals praktiziert. Einfach da wo man gerade steht gibt man ein Winkzeichen per Hand. Genial einfach, aber erfolgreich.

Im Centro, also im Stadtzentrum von Fortaleza gibt es ein riesiges Einkaufszentrum das wir doch gleich unter die Lupe genommen haben. Da bekommt man einfach alles, und die Gänge drehen sich im Kreis nach oben wie in einem Schneckenhaus. Es ist wirklich beeindruckend wie hoch das ist. Jeder der Verkäufer quatscht dich an, und man muß handeln und feilschen wie auf einem Orientalischen Basar. Das ist echt cool und macht jede Menge Spaß. Ich habe da ein paar Kleinigkeiten ausgehandelt und gefeilscht wie ein Profi. Am Abend sind wir dann noch an den Strand gegangen und haben etwas getrunken und gequatscht.

Am nächsten Morgen nach dem Frühstück sind wir dann wieder ins Centro gefahren. Dieses mal haben wir die engen Gassen, die da ja zahlreich vorhanden sind, unter die Lupe genommen. Da gibt es dann auch wirklich einen Stand am anderen. Da kann man sich in aller Ruhe umschauen, aber verkaufen will da ja auch jeder etwas.

Am Wochenende waren wir am Strand, besonders am Sonntag wenn die Einheimischen da sind ist besonders viel los. Da ist ein riesiger Menschenauflauf und enorm was los. Es wird auch gesurft am Strand und die Wellen sind phantastisch. Urlaub pur, ja so muß es sein. Ich will hier nie wieder weg. Jawohl !

 

 

Am Montagabend fahren wir mit dem Bus für Real 1,60 zum Spottpreis in die Stadt, aber auch etwas Kleingeld sollte man immer dabei haben. Gegenüber am Strand von Beira Mar gibt es eine Wechselstube, gegenüber auf der anderen Straßenseite vom Strand und unterhalb der Hotelanlagen, die einen besseren Kurs im Umtausch bietet als das Hotel. Man sollte auf jeden Fall nur €uro mitnehmen, da man dafür beim Wechsel einen wesentlich besseren Umtauschwert bekommt als mit US - Dollar.

An dieser Straße ist am Abend verdammt viel los, und zwar jeden Abend. Da wird flaniert was das Zeug hält, es gibt Verkaufsstände mit Schnitzereien und Mode, Schmuck, selbst gemalte Bilder, die Mädels laufen hoch und runter, und das interessanteste ist das Spektakel selbst. Bunt angemalte Clowns, Autos mit riesigen Lautsprechern auf dem Dach dudeln die Straße hoch und runter mit immer dem gleichen Sound und einer Lautstärke die absolut nicht zu überhören ist. Bei uns in Deutschland ist das absolut undenkbar, aber dort völlig normal. Unglaublich !

Da wir jetzt ja soviel wie möglich erleben wollen, beschließen wir, da es ja Montagabend ist, ins Pirata zu gehen. Das Pirata ist eine Musikkneipe im Piratenstil, ein absoluter Geheimtip, und hat nur einmal pro Woche auf, nämlich am Montagabend ab 21 Uhr. Wir lösen die Eintrittskarte und begeben uns in den Innenhof wo sich schon ziemlich viele Menschen aufhalten. Die Abendlichen Sterne sind das Dach des Pirata, und so langsam wird es immer voller. Die ersten Livebands stehen auf der Bühne und machen einen verdammt guten Sound, wobei sich die ersten Tänzer genußvoll im Takt der Musik bewegen. Daß sie nicht lange allein auf der Tanzfläche sind, ist ja wohl klar. Die Partystimmung wird immer besser je später der Abend, und die Musikband’s laufen zur absoluten Hochform auf. Oh man, was für ein Feeling, die Stimmung ist hier ja voll cool. Wir inspizieren die ganze Anlage die super toll aufgebaut ist. Da vergißt man leicht die Uhrzeit, und gegen 2:30 Uhr, natürlich Morgens, hört die Musik leider auf zu spielen. Wir haben aber noch keine Lust nach Hause zu gehen, und so bleiben wir eben noch ein bisschen. Ja so gegen 4 Uhr schleichen wir uns dann doch so langsam aus dem Pirata und treten den Heimweg an.

Beim Frühstück am nächsten Morgen, man kann es sich ja denken, sind wir leider noch etwas müde. Nichtsdestotrotz wollen wir den Tag nicht unnötig verplempern und beschließen, daß ich erst einmal alleine an den Strand gehe. Am Nachmittag wollen wir dann nochmals in das Centro fahren, denn am Mittwoch ist unser Urlaub dann schon wieder so langsam vorbei. Ich fasse es nicht wie schnell der Urlaub doch vorbeigehen kann. Kaum ist man da, da muß man schon wieder die Koffer packen. Wahnsinn ! Eigentlich will ich das ja gar nicht, aber so wie es aussieht muß ich wohl doch. Echt schade.

Das Auschecken im Hotel verläuft problemlos, und wir haben noch ein bißchen Zeit bis und der Super - Luxus - Reisebus wieder abholt der und ja auch gebracht hat. Oh ja, ich werde das tropisch warme Klima vermissen, und wie !. Das war ein echt toller cooler Urlaub. Leider zu kurz wie halt immer. Na ja, jetzt werden wir ja gerade abgeholt, und ich muß doch tatsächlich einsteigen. Es fällt mir ja gar nicht leicht, aber schweren Herzens schreite ich die Treppe für Treppe die Busstufen nach oben. Als dann alle eingestiegen sind, geht es weiter zur nächsten Abholstelle, und als alle sich im Bus befinden geht es in Richtung Flughafen.

Das Einchecken zum Ausreisen geht problemlos, und auch hier haben wir noch etwas Aufenthalt vor dem Betreten des Flugzeuges. Ist es wirklich so, daß ich wirklich schon wieder abreisen muß, oder habe ich mich doch im Termin geirrt. Ein Blick auf meine Armbanduhr beweist, daß der Termin stimmt. Leider. Nach ca. 90 Minuten Aufenthalt kommt die Durchsage durch die Lautsprecher, daß wir nun das Flugzeug betreten dürfen. Ich will aber nicht. Leider hilft alles sträuben und wehren nichts, schließlich kann ich ja nicht nach Hause laufen. Das wäre ja eine Weltreise. Also schreiten wir voran, Schritt für Schritt vorwärts in das Flugzeug, am Eingang werden wir von der Flugbegleiterin freundlich begrüßt. Wir schreiten zu unserem Sitzplatz und haben Glück daß wir wieder einen Fensterplatz bekommen haben. Leider nützt uns das auf der Heimreise nicht viel, denn in Fortaleza ist es Abend und somit draußen dunkel. So ein Pech aber auch. Na da können wir auf dem Heimflug ja etwas dösen. Auch nicht schlecht. Auf dem Heimflug passieren keine größeren Ereignisse, und als wir auf dem Flughafen von Amsterdam wieder gelandet sind, steht die Heimreise mit dem Auto wieder an. Auch das geschieht ohne größere Probleme, und  nachdem ich zu Hause angekommen bin, ist mein Urlaub auch beendet.

Ende

Von fotografie - Geschrieben am 03.09.2006, 19:54

Hallo US - Car Fans

Am Wochenende 15. & 16.07.2006 war in Bad Dürrheim ja die erste US Car Show Veranstaltung. Ich war für euch mal wieder live vor Ort, und habe jade Menge neue und tolle Fotos der American Cars gemacht. Wenn man die Vans anschaut, da sieht man mal wieder wie toll die innen ausgebaut sind und was für ein Luxus da herrscht. Man möchte am liebsten einsteigen, aber nie wieder rausgehen müssen. Echt voll cool.

 

American Car

 

Wenn man die US Cars da so stehen sieht, möchte man sich am besten einen aussuchen und gleich mitnehmen. Aber wenn man erst einmal den Sound von so einem US Car hört, das ist beeindruckend. Wie sagte doch der Besitzer gleich noch mal: “Ich lasse den Motor mal für 5 Minuten laufen, ziehe ein paar Mal am Gasstrang, und der Platz hier ist gerammelt voll”. Recht hat er. Der Menschenauflauf war enorm, und innerhalb kürzester Zeit mußte man schauen, daß man überhaupt noch einen einigermaßen guten Platz bekam.

 

American Cars

 

Eine Miss US Car Wahl war auch, leider jedoch ohne Konkurrenz.

So, nun laßt euch nicht länger auf die Folter spannen und geniest die Bilder,

So long

Jürgen

Von fotografie - Geschrieben am 13.06.2006, 11:26

Hallo Foto Fans

Habe mich jetzt ja schon lange nicht mehr gemeldet, aber jetzt gibt’s dann bald neue Urlaub - Bilder die ich noch habe. Es sind viele schöne Fotos dabei, wartet es einfach ab bis es soweit ist. 

An alle Mädels die weiterhin Interesse haben vor der Kamera zu stehen, können sich auch weiterhin melden.

So bis demnächst,

Gruß Jürgen

Von fotografie - Geschrieben am 08.05.2006, 11:50

Hallo

Ich heiße Jürgen und bin 45 Jahre alt und habe schon für Zeitungen, Prospekte,

Werbeaufnahmen und natürlich auch im Urlaub viele Bilder gemacht.

Hier kommen bald einige Fotos aus meinen verschiedenen Urlaubsreisen. Es dauert

noch ein ein paar Tage bis alles soweit ist.

Auch diejenigen die sich für Fotografie begeistern, und auch gerne vor und hinter der Kamera stehen, sind hier gerne willkommen und können sich melden.

Bis dann

Tschau

Von fotografie - Geschrieben am 07.10.2003, 0:09

Viel Spass mit diesem Weblog und happy (mo)blogging!

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